Der kleine Tenniszauberer


Mein erstes Buch, für das ich damals leider keinen Verlag gefunden habe und das bis heute als fertiges Manuskript in der Schublade liegt.

 

 

 

 

Zeichnung: Meine Tochter, Lara Beck

 

Mein Kinderbuch:

Mein Buch ist ein Kinderbuch, in dem das Tennisspielen erklärt wird. Es ist zwar als Märchen geschrieben, ist aber eigentlich ein Lehrbuch. Das ganze ist psychologisch verpackt, so dass man nicht nur einen Einblick in das Tennisspielen bekommt, sondern auch einiges für das Leben lernen kann. Und Leseratten oder Sportunlustigen wird vermittelt, wie viel Spaß Sport machen kann. Es wird ihnen das Tennisspielen nahe gebracht und die Erwachsenen werden sich über die Art amüsieren, wie es erklärt wird.

Kindern, die bereits Tennisspielen, wird es Freude machen, das Buch zu lesen. Die Ideen in meinem Buch könnten zur Belebung des Tennissportes beitragen. Es wird zum Beispiel erklärt wie „Zaubertennis“ zu spielen ist. Beim „Zaubertennis“ wird wirklich gezaubert. So könnten bei einem großen Turnier Kinder eine Showeinlage mit „Zaubertennis“ geben.

Mir fallen ganz viele Möglichkeiten ein.

Der Inhalt meiner Geschichte:

Sie handelt von einem Tennis-Superstar, der zurück blickt wie er Tennisspielen gelernt hat. Von einer Sekunde zur anderen konnte er es auf einmal. Er war selbst über sich erstaunt. Er erinnert sich, wie es dazu kam und damit fängt das Märchen an.

Als kleiner Junge lebte er auf einer einsamen Insel im Meer. Außer Sonnenauf - und Untergängen gab es nichts Belebendes. Eines Tages fällt eine Sternschnuppe vom Himmel und verwandelt sich vor seinen Augen in einen goldgelben Ball. Außerdem findet er ein Stück Holz, das sprechen kann und im Laufe der Geschichte zu einem Tennisschläger wird. Da er den Tennisplaneten besuchen will, schießt er sich eines Nachts selber in die Luft, ins Weltall.

 Dieser Planet ist ein Ort, auf dem das Zauber-Tennisspielen vermittelt wird. Auf seiner Reise dorthin besucht er den Spiegelplaneten und Königsplaneten, auf dem er eine wunderschöne Prinzessin trifft. Nachdem er wieder auf der Erde gelandet ist und zu sich kommt, steht er als Superstar in einer großen Tennis-Arena und kann Tennisspielen, dass er nur so über sich staunen kann.

Er hat riesigen Erfolg. Trotzdem ist er nicht ganz zufrieden mit sich, weil auch andere Werte im Leben eine große Rolle spielen, was ihm bewusst wird. Da die Geschichte ein Märchen ist, fügt sich natürlich alles zum Guten.

Es gibt ein Happy-End wie im Film!



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Edeltraut K. Schlichting
Künstlerin und Autorin